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Wie bin ich?
Was bin ich?
Wer bin ich?
Was mag ich?
Was hasse ich?

Verrückt?
Ein Punk?
Ich?
Das Leben oder den Tot?
Mich?

Ich hab keine Ahnung!

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Es ist so einfach etwas über sich zu schreiben.

Welche Hobbys man hat.
Welche Musik man mag.
Welche Dinge einen beschäftigen.
Welche Dinge einem gefallen und was man nicht mag.
Was man für Richtig erachtet und was für falsch.
Was für eine Art Mensch man ist.

Aber ist das wirklich interessant?

Oder ist das nur für mich ein Vorwand weil ich mich immer damit schwer getan habe etwas von mir Preiszugeben?

Um etwas von sich zu erzählen, gerade wenn es um seine Sorgen, seine Ängste, seine Depressionen geht, benötigt man Vertrauen in den andern.

Ich habe leider gelernt, dass Vertrauen zu schnell, zu oft missbraucht wird. Und es tat jedes mal ein Stückchen mehr Weh.

Man sagt "Man gewöhnt sich an alles". Es gibt Dinge an die werde ich mich nie Gewöhnen. Dinge wie Einsamkeit, Depressionen, Trauer, Liebeskummer, den Verlust der Menschen die einem ans Herz gewachsen sind, den Verlust von Vertrauen.

Auf der andern Seite, wie soll mich jemand von euch verstehen können, wenn ich nicht etwas von mir gebe.
Wie sollt ihr mich verstehen wenn ich euch nicht zeige wie ich Lebe.
Was ich mag, was ich verabscheue.
Was ich denke, was ich empfinde.
Was ich fühle, was mir den Verstand raubt.
Was ich und wer ich bin.

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Wie bin ich?

Verrückt? Sicher. Zum teil in einem Positiven Sinne, zum teil in einem sehr Negativen Sinne.

Depressiv? Sehr sicher.
Mit Komplexen beladen? Ja das auch.

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Aber war das schon alles?

Wohl kaum.

Es wäre zu einfach nur diese beiden Eigenschaften anzugeben und alle andern auszulassen.
Im Moment ist es so das meine Verrücktheit, zumindest die Positven Aspekte von ihr, in den Hintergrund getreten.
Meine Depressionen haben mich übernommen und zerfressen mich, zusammen mit meinen Komplexe.

Sie gehören beide zusammen, ohne meine Komplexe, ohne diesen Selbsthass den ich gegen mich selbst empfinde, ohne dieses gefühl nicht geliebt werden zu können, gäbe es keine Depressionen.

Sie sind ein Teil von mir. Und ich weis woher ich sie habe. Damit habe ich wohl vielen andern Menschen einen Vorteil gegenüber, denn ich kann etwas dagegen tun. Sollte man zumindest denken.

Es ist nicht einfach Jahre der Schickane, in denen man sich hassen lernte, in dennen man all diesen Selbsthass und die Komplexe entwickelt hat zu besiegen.

Wie gesagt, es ist ein Kampf für mich, ein Kampf endlich so leben zu können wie ich es will. Zum Teil tue ich dies, aber zu dem größten Teil, dem geistigen, tue ich dies eben nicht.

Aber dies zeigt einen weiteren Charakterzug von mir.
Ich bin kämpferrisch.
Ich will nicht länger depressiv sein.
Ich will nicht länger alles was ich tue bezweifeln, verdammen. Ich will nicht länger ein mit komplexen belandenter Punk sein.
Ich will nicht länger in einem Selbsthass aufgehen.
Der mich zerfrisst.
Der mir jedes Selbstvertrauen nimmt.
Der mir verhindert das ich etwas wie Glück empfinden kann.

Glück ist für mich ein guter Abend mit meinen Freunden. Wenn ich mit ihnen Reden und Rumalbern kann. Wenn wir interessante Diskussionen führen, oder einfach nur rumblödeln.
Wenn wir zu guter Musik rumpogen und tanzen.
Allen Frust den wir angesammelt haben in unserm Alltag, gemeinsam entgehen.

Das ist für mich Glück das ich ohne Probleme erreiche.
Und dann gibt es ein Glück das ich anscheind nie erreiche und was mich wieder depressiv macht.

Ich habe viele Freunde, viele gute Freunde, dennen ich dankbar sind, das sie gerade jetzt für mich da sind.
Es tut mir irgendwie weh das ich nicht in der Lage bin es ihnen ins Gesicht zu sagen.

Das Glück das ich nie erreiche ist das Glück das man Empfindet wenn man verliebt ist.

Klar, wie jeder andere hatte ich auch schon Beziehungen, nur liefen sie weder lange noch gut.

Ich habe nicht den Eindruck das man sich in mich verlieben kann. Dies kommt eben von meinen Selbsthass, und dem meinen nicht vorhandenen Selbstvertrauen.

Während andere Menschen hingehen und in einer Bar einen Menschen ansprechen der auf sie Interessant wirkt, steh ich bei meinen Freunden albere rum und lenke mich damit ab.

Ich würde nie auf jemanden zu gehen und sagen "he du wirkst interessant, wie gehts dir so?"
Nicht weil ich es nicht will, sondern weil mir das Selbstvertrauen dazufehlt.
Es fehlt mir bei jedem menschen, selbst bei dennen die Intresse an mir zu zeigen scheinen.

Ich bin mir nie sicher ob es wirklich so ist, weil ich immer denke "Schau dich an, zu klein (nur 1,65), siehst scheiße aus. Wer will schon sowas wie dich?"

Ich würde gern auf diese Menschen zu gehen, aber ich kann es nicht. Ich hätte eine Hoffnung und eine wahnsinnige Angst wie es mir geht wenn sich diese Hoffnung nicht erfüllt. Also versuche ich es erst gar nicht.

Ich stehe mir Selbst im weg. Warum ich das hier reinschreibe? Weil es ein Charakterzug von mir ist.
Ich will das, falls es ein Menschen ließt, der sich wirklich für mich interessiert weiss das es kein desintresse an ihm ist, sondern einfach nur Angst und Unsicherheit. Es ist das fehlende Selbstvertrauen. Keine Ablehnung oder desintresse. Ganz sicher nicht. Ich wünschte ich wäre in der Lage den ersten Schritt zu gehen.

Ich will diese Angst und diese Unsicherheit nicht mehr haben, ich WILL auf diese Person dann zu gehen können.
Das ist auch ein Grund für mich, warum ich kämpfe!

Brecht sagte mal "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren."

Sicher, er meinte es anders, als ich es hier nun auslege. Wobei ich mir bei Brecht da nicht einmal sicher bin. Ich denke er wählte diese Worte, wie all seine Worte, mit Bedacht.
Und ich denke das er diese Worte für all diese schreib und sprach die in einer Art und Weise kämpfen. Für die, die für eine bessere Welt eintretten, und ebenso für die, die mit sich selbst zu kämpfen haben.
Also für all diejenige die hier in diesem Blog, so denken, so fühlen und so handeln wie ich es tue.
Also für all diejenigen unter uns, deren Depressionen sie zerfressen und uns hintern zu leben.

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Was bin ich?

Ein Mensch. Aber dafür kann ich weniger was. War wohl schicksal.

Ein Punk. Dafür kann ich schon mehr was.

Ihr fragt warum?

Nun ich denke eine einfache Antwort gibt es drauf nicht.

Vielleicht liegt es daran das ich schon immer anders war als die meisten Menschen dennen ich früher begegnet bin. Sie waren immer bereit "Ja und Amen" zu sagen. Sie wollten nicht nachdenken, nichts hinterfragen, und vorallem wollten sie keine eigene Meinung. Falls sie doch einmal eine hatten hielten sie ihre Klappe, wenn sie Dinge erlerbt haben, die ihrer Meinung nach Falsch war.

Ich hab das nie getan. Ich hab mir damals mehr Feinde als Freunde eingehandelt. Und das von Anfang der 5. Klasse an...
Daher rühten wohl auch all die Schickanen die mir heute so auf der Seele liegen.

Ich habe Punk immer als eine Art Lebensgefühl angesehen. Man ist Frei, es gibt niemanden der einem etwas vorschreibt.
Es gibt keine Regeln, keine falschen Moralvorstellungen die nur dafür da sind uns zu knechten und uns zu Unterdrücken.

Punk war und ist für mich eine Alternative zu diesem verlogenen Sauhaufen von Gesellschaft, in der nur das Geld zählt. In der nur die Schönen, Reichen weiterkommen und alle andern ihnen in den Arsch krieschen sollen.

Niemand von diesen Menschen trägt einen Anteil an meinem Leben. Wer gibt ihnen also das Recht mir vorzuschreiben wie ich zu sein habe?

Ich will nichts von dieser Gesellschaft die ich ablehne, die ich verachte. Deren Tot ich mich wünsche um eine andere Gesellschaft etablieren zu können.

Eine Gesellschaft in der nicht mehr das Geld, die Nation, die Rasse oder die Religion zählt, sondern einfach nur noch der Mensch an sich.

Mag sein das viele dieser Definition von Punk widersprechen werden, weil sie es mit Politik in verbindung bringen.
Aber wenn wir sagen "Wir sind gegen den Staat" dann sollten wir uns wenigstens gedanken drüber machen, was wir nach diesem Staat haben wollen.

Warum ich so geworden bin?

Vielleicht spielte die Lektion, dass egal was ich tue, ich immer eins auf die Fresse bekomme, eine Rolle dabei.

Vielleicht spielte meine Nachdenklichkeit eine Rolle dabei, die Fähigkeit Dinge immer anders zu sehen als alle andern.

Vielleicht war es auch nur die Logische Konsequenz, aus dem was ich erlebt habe...

Warum ich die Politik verschweige?

Ganz einfach! Weil ich von Punk rede, und dieser hatte in seiner Entstehungszeit sehr wenig mit Politik zu tun.

Nicht jeder Punk ist links, und nicht jeder linke ist ein Punk.

Wie eben gesagt, ich bin ein Punk. Meine politische Aussrichtung ist eine ganz andere Sache, eine linke Sache.

Ich kann und ich will nicht zu einer Gesellschaft gehören, deren IQ auf sich selbst beschränkt ist und in der es einem egal ist wie es einem andern geht. In dem es egal ist ob gerade ein "Führer" an der Macht ist oder nicht.

Diese Gesellschaft ist so stumpf, so verblödet von Big Brother, von Zladko und von MTV und VIVA, das man jeden Tag nur noch kotzen möchte. Sie ist so abgestumpft und dabei so ängstlich geworden das sie sich einfach alles gefallen lässt!

Und nun will diese Gesellschaft, dieser Staat das ich zu ihm gehöre? Nein!

Ich habe eben einen hübschen Spruch gelesen. Ich hoffe die Verfasserin verzeiht mir das ich ihn mir kurz klaue

"Der Staat zeigt die Zähne. Wir sorgen für Zahnausfall."

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Ich?

Chris? 
Clyde?


Ich glaub ich bin Schizo. 

Clyde werde ich genannt seit ich 17 bin. Irgendwie war das das letzte gute jahr, seitdem gings nur noch berg ab... 6 Jahre... fast 7 ist das nun her.

Ich hab meinen Namen von Bonnie. Meine erste richtige Beziehung und sie hieß wirklich so.

Es kommt mir gerade vor als ob es meine einzige Beziehung gewesen wäre... Alles was danach kam... da bin ich mir nicht sicher ob es noch den Namen "Beziehung" verdient.

Irgendwie habe ich gerade den Eindruck das Clyde mich total übernommen hat. Vielleicht bilde ich es mir nur ein. Ich weiss es nicht...

Aber wenn dies so währe, dann müsste der Selbsthass und alle Komplexe mit mir verschwunden sein und das ist nicht der Fall...

Nein, ich lebe. Es ist nur ein Name, ein Name der mir besser gefällt als mein richtiger. Es sind beide die ein und selbe Person. Ich bin es...

Sagen wir besser. Das was von mir übrig ist, ist es...

Irgendwie lässt mich die Frage ob ich doch Schizo bin nicht ganz los.
Ich mein ich hab nen totalen Selbsthass, dass wäre doch schonmal eine gute Vorraussetzung.

Nein, nur weil ich meinen richtigen Namen nicht mag bin ich noch lange nicht Schizo. Ich hab genug andere seelische Störungen. Schizo bin ich nicht, noch nicht.

Aber vielleicht sehne ich mich irgendwo danach jemand anders zu sein, als der, der ich im Moment bin...

Nein, nicht einmal das... Ich will nur einfach nicht mehr an diesen Depressionen, diesem Selbsthass und diesen Komplexen leiden. Die mich behindern und mir mein Leben nehmen.

Ich will ohne sie leben.
Ich will frei sein.
Ich will anders sein, aber nicht jemand anders.
Ich will meine Persönlichkeit von diesen Depressionen, diesen Ängsten, diesem Hass befreien...

Ich bin ich...

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Was ich mag?

Das Leben? Nein - nicht wirklich. Vielleicht wenn ich etwas hätte, was ich als Leben definieren würde. Dann würde ich es sicher mögen.

Es gibt Aspekte von meinem Leben die ich mag.

Auf meinen Bett zu liegen und nachzudenken, einfach an die Wand zu schauen und nichts tun zu müssen.
Keine Depressionen zu empfinden.

Ein gutes Buch, das mich in eine andere Welt entführt...
Eine gute Diskussion über Politik oder ein anderes Thema.
Das sind alles Aspekte die ich genieße, die ich brauche...

Zu den Klängen von
Planlos,
Wizo,
den toten Hosen,
den ärzten,
Terrorgruppe,
AFI,
NOFX,
Antiflag,
Fahnenflucht,
abzugehen. Die boxen voll aufzudrehen und einfach genießen...

Ein wenig lachen.
Mich mit Paula dissen. *leicht lächeln muss* Seltsam das ich das dies hier erwähne. Aber es macht irgendwie Spaß...

Eine gute Fete mit meinen Freunden.
Mit ihnen eine gute Diskussion führen.
Mit ihnen reden.
Mit ihnen zu guter Musik all den Frust den wir in unserm Alltag angesammelt haben, gemeinsam freien lauf zu lassen.
Mit ihnen tanzen.

Tanzen... Wenn wir unser rumgespringe mal so nennen wollen.
Seltsam.
Vor über nem Jahr musste mich Isa auf die Tanzfläche zerren. Ich wollte einfach nicht.
Weil ich so unsicher war/ bin, im Bezug auf mich selbst und ich mich nicht total lächerlich zu machen.
Ich glaub ich war ganz schön steif beim ersten mal.
Ich tue mich immer noch nicht wirklich einfach damit auf die Bühne und tanzen zu gehen.
Es liegt eben an meinem Denken...
Es liegt eben an mir...

Aber ich tue es dennoch gern.
Ich geh mittlerweile gern Tanzen.
Es kostet mich nur immer etwas Kraft und Überwindung.
Wie mich im Moment so vieles Kraft kostet...

Mag ich den Tod?

Nein - ich denke nicht das ich Tot sein möchte.
Wenn ich es sein wollte, so hätte ich schon lange aufgegeben.
Meinen eigenen Tod mit einer konsequenz betrieben die mich zu ihm geführt hätte.
So wie ich alles mit einer Konsequenz vorrantreibe wenn ich mir über etwas klar geworden bin.
Nur deshalb schreibe ich.
Nur deshalb suche ich mir eine theraphie.
Nur deshalb nehme ich die Antidepressiva.
Weil ich die Konsequenz aus meinem Selbsthass gezogen haben.
Weil ich die Konsequenz aus meinen Depressionen gezogen habe.
Weil ich nicht mehr so sein will.
Es ist einfach nur eine folge, eine Konsequenz das ich schreibe und dagegen kämpfe.

Nein - wenn ich tot sein wollte, so würde ich ihn einfach umsetzten.
Ich würde nicht dann nicht groß drüber nachdenken.
Ich würde es einfach tun.
Es wäre für mich dann einfach noch eine Folge, eine Konsequenz die ich durchziehen würde.

Ich mag ihn nicht.
Und ich will noch nicht sterben.
Ich will kämpfen.
Ich habe noch Hoffnung.

Aber selbst dabei kommt einem der Tot als wie eine süsse Erlösung vor.
Wie eine Erlösung von leid und schmerz.
Von depressionen und selbsthass.

Nein ich mag ihn nicht - Weil ich noch hoffe.
Nein ich mag ihn nicht - Weil es mir wie ein Flucht vor käme.
Nein ich mag ihn nicht - Weil ich aufgegeben hätte.
Nein ich mag ihn nicht - Weil ich versagt hätte.
Nein ich mag ihn nicht - Weil ich mich von den Depressionen besiegen lassen hätte.

Und so einfach mach ich es niemanden, mich los zu werden...

"Tausend mal habt ihr mich totgesagt, habt ihr zu gott gebetet, war ich dem Himmel nah [...] Doch tot gesagt leben länger"
Planlos - Totgesagte leben länger

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Was hasse ich?

Mich
Mein Aussehen
Mein Selbsthass
Meine Depressionen
Die Gesellschaft
Bonzen
Politiker
Nazis

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Ja das sind alles Dinge die ich hasse.
An mir kann ich nichts mehr ändern, ich werde nicht mehr größer, mein Gesicht wird sich nicht mehr verändern.
Ich kann nur versuchen gegen meinen Selbsthass und meine Depressionen zu kämpfen.

Aber dieser Kampf scheint gerade nicht gewonnen werden zu können. Ich komme mir vor als ob ich mich meine Depressionen schneller und schneller auffressen.

Und ich hasse es... Ich hasse es zu scheitern und im Moment scheitere ich an mir selbst...

Es ist so vieles was ich hasse, was ich verabscheue.
Diese Gesellschaft die nur deshalb weiter exestiert weil sie sich täglich selbst belügt.
Weil sie alles was anders ist erbarmungslos verfolgt.
Weil sie alles was anders ist an den Rand drängt.
Weil sie nicht bereit ist sich zu entwickeln.
Weil sie nicht bereit ist einen andern Weg, als diesen zu finden.

Diese Gesellschaft, die Bonzen, die Politiker, wir Punks, die Nazis, und alle andern Gruppen, wir hängen zusammen.

Die Gesellschaft lässt sich von den Politikern belügen, von den Bonzen ausnehmen.
Die Gesellschaft bekommt Hass und Wut, aber sie traut sich nicht gegen die Vorzugehen, die sie belügen, die sie verarschen.
Also gehen einige dieser Gesellschaft gegen die vor, die sich nicht wehren können. Sie werden zu Nazis. Sie prügeln auf Unschuldige ein, zünden Asylantenheime an.
Einige aus überzeugung, weil sie an das glauben was Hitler in "mein Kampf" schrieb.
Weil sie an das glauben was in Chamberlains "Rasse und Nation" steht.
Diesen Rassitischen Unsinn. Dieser Geistige Müll, fabriziert von Menschen mit einem Rassistischen Verfolgungswahn, mit Rassen-Paranoier.
Andere machen es nur aus Wut.

Nein ich will kein Rechtfertigung für diese Menschen schreiben, weil es keine Rechtfertigung gibt.
Ich hasse diese Sorte Mensch, nicht weil mir das "System" es vorschreibt.
Ich halte nicht viel von unserm System.
Ja ich denke das es möglich ist eine demokratische Gesellschaft zu haben.
Eine wirklich Demokratische Gesellschaft.
Nicht dieses System.

Ich hasse dieses System, diese Gesellschaft, diese Sorte Mensch die "Heil Hitler" schreien.
Ich hasse sie weil sie gegen all das stehen an das ich noch glaube.
Ich hasse sie wegen ihrer Dummheit.
Keiner von ihnen hat je "Mein Kampf" oder "Rasse und Nation" gelesen.
Ich hasse sie weil sie nicht wissen was sie schreien, weil sie keine Ahnung haben das ein Mensch ein Mensch ist, egal woher er kommt.
Ich hasse sie weil sie nicht in der Lage sind nachzudenken.
Ich hasse sie weil sie nicht in der Lage sind einen Menschen als Mensch zu akzeptieren, egal wo er herkommt.
Ich hasse sie weil sie sinnlos prügeln.
Ich hasse sie weil sie sinnlos häuser anzünden.
Ich hasse sie weil sie sinnlos morden.

Es gibt keinen Sinn bei diesen Dingen, den gab es nie und wird es nie geben...

Ich hasse es wenn die Gesellschaft ihnen ein Forum bietet.

Nein - ich hasse diese Gesellschaft wirklich.
Sie wehrt sich nicht.
Die Bonzen klauen uns unser Geld. Nehmen uns aus.
Die Politiker belügen uns nur.

und was tut die Gesellschaft?

Sie tut nichts.
Sie lässt sich von RTL und SAT. 1 verdummen.
Sie macht es sich leicht.
Sie lässt sich gern belügen.
Sie lässt sich gern betrügen.

Ich hasse sie.
Ich hasse die Politiker, weil sie nur Lügen und uns Betrügen.
Ich hasse die Bonzen, weil sie nur an das Geld denken.
Ich hasse dies alles so.

Und am meisten hasse ich mich selbst...




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